SCHLARAFFENLAND


Vittorio Brodmann, Belia Zanna Geetha Brückner, Liza Dieckwisch, Julia Gruner, Alwin Lay, Hannah Levy, Artist Mukbang, Pablo Schlumberger, Josephine Scheuer, Slavs & Tatars

Ausstellung / Exhibition: 15.09 – 22.12.2024
Opening / Eröffnung: 14.09.2024, 18 h

Dortmunder Kunstverein
Rheinische Straße 1, Dortmund
www.dortmunder-kunstverein.de


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Reiche Ernte – Früchte in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts


Beteiligte Künstler*innen:
Peter Anton, Arman, Elvira Bach, Stephan Balkenhol, Miquel Barceló, Ernst Barlach, Georg Baselitz, Hans Berg, Miguel Berrocal, Julius Bissier, Fernando Botero, Olaf Breuning, Sandro Chia, Francesco Clemente, Nathalie Djurberg, Jiři Georg Dokoupil, Slawomir Elsner, Klodin Erb, Conrad Felixmüller, Rainer Fetting, Lucian Freud, Katharina Fritsch, Gabriella Gerosa, Godefroy alias Friedrich Göttler, Julia Gruner, Erich Heckel, Werner Henkel, Karl Horst Hödicke, Karl Hofer, Alexej von Jawlensky, Alexander Kanoldt, Paul Klee, Karin Kneffel, Franziska Kneidl, Fritz Köthe, Alicja Kwade, Markus Lüpertz, August Macke, Henri Manguin, Giacomo Manzu, Jean Charles Meissonier, Robert Metzkes, Gabriele Münter, Claes Oldenburg, Hans Op de Beeck, Wolfgang Paalen, Nicolas Party, Max Pechstein, Bruno Peinado, Pablo Picasso, Marc Quinn, Pierre-Auguste Renoir, Christian Rohlfs, Franz Rradziwill, Michael Sailstorfer, Thomas Scheibitz, Karl Schmidt-Rottluff, Thomas Schütte, Beate Sellin, Gino Severini, Paul Signac, Max Slevogt, Roland Stratmann, Gabi Streile, Christine Streuli, Berend Strik, Stefan Szczesny, Cony Theis, Peter Thol, Gavin Turk, Louis Valtat, Erika Verzutti, Maurice de Vlaminck, Maja Vukoje, Andy Warhol, Ai Weiwei, Tom Wesselmann, Yarisal & Kublitz

Ausstellung / Exhibition: 16.3. – 16.6.2024
 
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Hauptstr. 60-64, Bietigheim-Bissingen
https://galerie.bietigheim-bissingen.de/ausstellungen/aktuell/

Früchte sind Bestandteil unserer Ernährung, Obstbäume unserer Gärten und damit unseres Alltags. Sie sind aber auch – oder gerade deshalb – ein über die Jahrhunderte wiederkehrendes Motiv in der bildenden Kunst, ein ästhetisches Vergnügen nicht nur durch ihren Duft und Geschmack, sondern auch durch die Vielfalt ihrer Farben – von Kirschrot über Apfelgrün bis Zitronengelb – und die Vielfalt ihrer Formen: kugelrunde Melonen, aufgebrochene Granatäpfel oder aus vielen Einzelteilen zusammengesetzte Trauben. Die Bandbreite reicht also von Kern- und Steinobst bis hin zu Beeren und Zitrusfrüchten.

Darüber hinaus sind Früchte für Künstler*innen durch ihre symbolische Aufladung von Bedeutung: Der Apfel, die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis im biblischen Paradies, ist die vielleicht am häufigsten dargestellte Obstsorte. „Am Anfang war der Apfel“ ist denn auch die Kunststiftung des Unternehmers und Wissenschaftlers Prof. Dr. Rainer Wild betitelt, aus dessen in mehr als 40 Jahren zusammengetragener privater Sammlung die Werke der Ausstellung stammen.

Präsentiert werden rund 100 Früchtebilder von der Klassischen Moderne bis in die Gegenwart in den Medien Malerei, Zeichnung, Aquarell, Druckgrafik, Skulptur und Video von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter über Andy Warhol und Georg Baselitz bis hin zu Karin Kneffel und Thomas Schütte – zum Anbeißen schön!


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Green Jelly Bar

Artist Mukbang (Liza Dieckwisch & Julia Gruner)



Eröffnung / Opening: 03.05.2024, 19:00 h
Ausstellung / Exhibition: 04.05. – 25.05.2024
Öffnungszeiten / Opening hours: 11.5., 18.5. + 25.5., 15–18 h

Richas Digest
Lotheringer Str. 51
50677 Köln
https://richasdigest.tumblr.com/

Ausgangspunkt für die Ausstellung ist die Videoarbeit „Green Jelly Artist Mukbang“ des Künstlerinnen-Duos Artist Mukbang (Liza Dieckwisch und Julia Gruner), die während einer gemeinsamen Künstlerresidenz in Seoul, Südkorea entstanden ist. Gezeigt wird die Arbeit in einer raumgreifenden, alle fünf Sinne ansprechenden Installation, die von den Besucher*innen betreten werden kann. Neben neon-grünen Fussmassagematten können zur Eröffnung anregende Absinth-Häppchen probiert werden, die das Betrachten des Videos zu einer umfassenden physischen Erfahrung macht.

The starting point for the exhibition is the video work "Green Jelly Artist Mukbang" by the artist duo Artist Mukbang (Liza Dieckwisch and Julia Gruner), which was created during a joint artist residency in Seoul, South Korea. The work is shown in an expansive installation that appeals to all five senses and can be entered by visitors. In addition to neon-green foot massage mats, stimulating absinthe jellies can be sampled at the opening, turning the viewing of the video into a comprehensive physical experience.

Gefördert durch:



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Oh clouds, oh storms, oh winds …
KUNST IM STURM


Künstler*innen / Artists: Katja Aufleger, Robert Barry, James Benning, Céline Berger, Monica Bonvicini, Liza Dieckwisch, Julia Gruner, Hans van Koolwijk, Kaffe Matthews, Dennis Oppenheim, Marie Pietsch, Simon Ringelhan, Ursula Sax, Adrien Vescovi und Werke der Städtischen Sammlung Wilhelmshaven & Graphothek

Eröffnung / Opening: 08.12.2023, 18:00 h
Ausstellung / Exhibition: 09.12.2023 – 18.02.2024

Kunsthalle Wilhelmshaven
Adalbertstraße 28, Wilhelmshaven
www.kunsthalle-wilhelmshaven.de

Zerstörerisch, belebend, wild, unbändig und voller Energie: Mit dem Thema Sturm widmet sich die Kunsthalle Wilhelmshaven einem Wetterphänomen, das an der Nordseeküste eine besondere Rolle spielt. »Oh clouds, oh storms, oh winds ...« bringt Kunstwerke nach Wilhelmshaven, die sich thematisch mit dem Sturm beschäftigen oder direkt dem Sturm ausgesetzt werden. Gemälde, Video, Klang-Installationen, Windskulpturen, Wetterfahnen und eine Sturmsirene laden zum Erleben der Naturgewalt ein – im Innen- wie im Außenraum. Ein lockerer Kunstparcours führt vom Rathaus über die Kunsthalle bis zur Küstenlinie und lädt zum Entdecken speziell für die Ausstellung entstandener Kunstwerke ein.

Wild, destructive, exhilarating, unbridled and brimming with energy: Kunsthalle Wilhelmshaven is devoting itself with the theme of the storm to a meteorological phenomenon that plays a very special role on the North Sea coast. »Oh clouds, oh storms, oh winds ...« brings works of art to Wilhelmshaven that deal with or are directly exposed to storms: paintings, videos, sound installations, wind sculptures, weather vanes, and a storm siren invite visitors to experience the full force of nature – both indoors and outdoors. A loosely laid out art trail leads from the town hall via the Kunsthalle to the coast and invites visitors to discover artworks created especially for the exhibition.




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Einzelausstellung / Solo exhibition


ENTROPIC MOTION


feat. Liza Dieckwisch, Kathrin Graf, Klara Kayser, Bettina Marx & Nikola Ukic

Eröffnung / Opening: 22.10.2023, 12–16 h
Ausstellung / Exhibition: 25.10. – 20.01.2024

Special Event:
Der Artist Talk mit Beat Wismer und Julia Gruner, der am Donnerstag, den 14. Dezember 2023, um 19:00 h stattfinden sollte, muss aus gesundheitlichen Gründen leider abgesagt werden. Wir hoffen, ihn nachholen zu können. / The artist talk with Beat Wismer and Julia Gruner, which was scheduled for Thursday, Dec 14 at 7pm, unfortunately has to be cancelled, due to health reasons. We hopt to be able to reschedule. 

Galerie Judith Andreae
Paul-Kemp-Straße 7, Bonn
www.galerie-andreae.de



Den Mittelpunkt der Einzelausstellung „Entropic Motion“ von Julia Gruner in der Galerie Judith Andreae bildet ein neun Meter langes Wandbild im rechten Raum der Galerie, auf dem ein stark vergrößerter Scan alltäglicher, farbiger Haushaltsflüssigkeiten und -gegenstände wie Waschpulver, Shampoo, Lebensmittelfarbe, Frischhaltefolie, Mundwasser, Speiseöl und Putzhandschuhen zu sehen ist. Diese Pulver, Flüssigkeiten und Pasten, die in ihrer eigentlichen Funktion ganz unterschiedlichen Zwecken dienen, reagieren miteinander und vermischen sich auf der Oberfläche des Scanners zu einem abstrakten Bild. Farbe und Stofflichkeit treten in den Vordergrund und lassen ihre willkürlichen Verläufe und Verschmelzungen zu einem visuellen Erlebnis werden. Das an Aufnahmen des Weltalls erinnernde Motiv stellt so eine Verbindung zwischen den mikroskopischen und makroskopischen Prozessen her, in die unser alltägliches Leben unweigerlich eingebunden ist.

Den zweiten Ausstellungsraum bespielen Gastkünstler:innen, denen Julia Gruner während ihrer künstlerischen Laufbahn begegnet ist, mit denen sie bereits Projekte und Ausstellungen realisierte, künstlerische Performance und Videoarbeiten konzipierte oder die sie auf eine künftige Zusammenarbeit neugierig machten. Die unter dem Format feat. Liza Dieckwisch, Kathrin Graf, Klara Kayser, Bettina Marx und Nikola Ukic laufende Gruppenausstellung geht nicht nur auf der ästhetischen Ebene Verbindungen zu den Werken von Julia Gruner ein. Allen Künstler:innen eint ein starkes Interesse an der Frage der „Materialität“ und wie sich diese auf die Malerei sowie Bildhauerei übersetzen lässt.

Mehr Informationen hier.

In her first solo exhibition "Entropic Motion" at the Judith Andreae Gallery, a nine-metre-long mural in the main exhibition space forms the centrepiece of her conceived show, a mural on which a greatly enlarged scan of everyday, coloured household liquids and objects such as washing powder, shampoo, food colouring, cling film, mouthwash, cooking oil and cleaning gloves can be seen.

The second exhibition space will be occupied by guest artists whom Julia Gruner has met during her artistic career, with whom she has already realised projects and exhibitions, conceived artistic performance and video works or who have made her curious about a future collaboration.
The group exhibition under the format feat. Liza Dieckwisch, Kathrin Graf, Klara Kayser, Bettina Marx and Nikola Ukic does not only enter into connections with the works of Julia Gruner on the aesthetic level. All the artists share a strong interest in the question of "materiality" and how this can be translated into painting and sculpture.

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Cooking the Collection


Erstmals öffnet die Sammlung Rainer Wild ihre Türen für die Öffentlichkeit. Für eine neue Ausstellungsreihe am Standort der Kunststiftung Rainer Wild wurde die Mannheimer Künstlerin Eva Gentner eingeladen, die Sammlung zu kuratieren. Hierfür hat sie 20 Werke der Sammlung mit ihrem Fokus auf das Thema Früchte ausgewählt und sich von ihnen zu ungewöhnlichen Kochrezepten inspirieren lassen. Eine Auswahl daraus kocht sie anlässlich der Ausstellungseröffnung am 22. Oktober um 11 Uhr nach und lädt die BesucherInnen zur Verkostung. Der Eintritt ist frei.

Eröffnung / Opening: 22.10.2023, 11 h
Ausstellung / Exhibition: 23.10.2023 – 07.01.2024

Kunststiftung Rainer Wild
Mittelgewannweg 10, 69123 Heidelberg
www.kunststiftung-wild.de

Obst macht fit!, 2016, Acrylfarbe, 45 x 37 x 10 cm, Sammlung Dr. Rainer Wild, Foto: © Julius Brauckmann

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Sommerhaus


Andreas Bausch, Arno Beck, Tiziana Jill Beck, Stefanie Brehm, Johannes Brus, Felix Contze, Hildegard Elma, Pia Ferm, Jaime Gajardo, Lukas Glinkowski, Lea Grebe, Julia Gruner, Ralf Hübers, Gudrun Kemsa, Claudia Mann, Achim Mohné, Victoria Pidust, Alexander Schul, Regine Schumann, David Benedikt Wirth, Antje Zeiher, Francis Zeischegg

Eröffnung / Opening: 20.08.2023, 12–16 h
Ausstellung / Exhibition: 23.08. – 30.09.2023

Galerie Judith Andreae
Paul-Kemp-Straße 7, Bonn
www.galerie-andreae.de

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DIE GROSSE 2023


Ausstellung / Exhibition: 04.06. – 09.07.2023
Öffnungszeiten / Opening hours:
Dienstag – Sonntag / Tuesday – Sunday: 11-18h
Donnerstag / Thursday: 11-21h
Montag geschlossen / closed on Mondays

Museum Kunstpalast
Ehrenhof 4-5, Düsseldorf
www.diegrosse.de



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Resonanz


Julia Gruner, Rebekka Löffler, Natascha Schmitten

Eröffnung / Opening: 12.05.2023, 18–21 h
Ausstellung / Exhibition: 12.05. – 21.05.2023
Öffnungszeiten / Opening hours: 14.05. + 21.05.2023, 14–18 h und nach Vereinbarung / and by appointment

Q18 – Quartier am Hafen
Poller Kirchweg 78–90, Köln
qah.koeln



Die Ausstellung ‘Resonanz’* zeigt eine Auswahl von Arbeiten dreier Künstlerinnen, die die Grenzen und Möglichkeiten des Mediums Malerei weiterdenken. Jede von ihnen hat in diesem Kontext ein sehr eigenständiges Werk erschaffen und doch stehen ihre Arbeiten in vielerlei Hinsichten in einer resonanten Beziehung. Farbe wird geschüttet oder mit dem Pinsel in transparenten oder opaken Lagen geschichtet. Der Fluss der Farbe und die Strukturierung des Farbauftrags haucht den Arbeiten Leben ein und erschafft eine bewegte Räumlichkeit im Bild. Spannung entsteht zwischen kontrollierter Verdichtung und atmenden Flächen, gezogenen Grenzen und freiem Fluss. Die Arbeiten entwickeln sich, zwischen Zufall und Kontrolle, kontinuierlich und eigenständig. Jede malerische Aktion ist eine Reaktion auf die Vorhergehenden, auf den eigenen Output, das eigene Werk und auf die eigene Beziehung zur Welt. Der Schlüssel zur Ausstellung liegt darin in Resonanz zu treten, mit den Arbeiten, dem eigenen Leben und der Welt die es prägt.

* Der hier verwendete Begriff „Resonanz“ wird lose angelehnt an Hartmut Rosas Definition von „Resonanz“ aus seinem Buch „Resonanz - Eine Soziologie der Weltbeziehung“, dessen Kernthese lautet, dass wenn Beschleunigung das Problem ist, Resonanz vielleicht die Lösung ist.

The exhibition ‘Resonanz’ (Resonance)* displays a selection of works by three female artists who are rethinking the limits and possibilities of the medium of painting. In this context, they have each created very autonomous works, and yet, these works are—in many respects—in a resonant relationship with each other. Paint is poured or applied with a brush in transparent or opaque layers. The flow of paint and the structuring of the application of paint breathes life into the works, creating a moving spatiality in the images. Tension arises between controlled consolidation and breathing surfaces, drawn borders and free flow. The works develop continuously and independently between chance and control. Each and every painterly action is a reaction to the previous ones, to the artist’s output, her artistic oeuvre, and her relationship with the world. The key to the exhibition is to step into resonance with the artworks, with one’s own life, and with the world that shapes these.

* The term ‘resonance’ used here is loosely based on Hartmut Rosa’s definition of ‘resonance’ from his book, ‘Resonance: A Sociology of Our Relationship to the World’. The core thesis of this book is that if acceleration is the problem, then the solution lies in resonance.

Gefördert durch:



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Dallas Art Fair


mit / with Taubert Contemporary
Booth F15

20.–23.04.2023

f.i.g. – Fashion Industry Gallery
1807 Ross Avenue
Dallas, TX 75201, USA
www.dallasartfair.com

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NORDWESTKUNST 2023


Eröffnung / Opening: 03.03.2023, 18:00 Uhr
Ausstellung / Exhibition: 04.03. – 10.04.2023

Kunsthalle Wilhelmshaven
www.kunsthalle-wilhelmshaven.de

Mit / With:
Clara Alisch | Claudia Balsters, Hannah Goldstein | Jonas Brinker | Johann Büsen | Seonah Chae | Olga Grigorjewa | Julia Gruner | Jonas Habrich | Jonas Hohnke | Christian Holl | Kathrin Jobczyk | Gregor Kieseritzky | Hyunbok Lee | Elisa Manig | Martin Meiswinkel | Theresa Möller | Lisa Sinan Mrozinski | Luka Naujoks, Jo Jakob Hübner, Marlon Nicolaisen, Johannes Thiel | Justine Otto | Lucila Pacheco Dehne | Sophie Pape | Lea Schürmann | Silke Silkeborg | Johanna Smiatek | Kira Wieckenberg | Heiko Wommelsdorf



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Einzelausstellung / Solo exhibition

Allergic to Peanuts


Eröffnung / Opening: 11.11.2022, 18–21 h
Ausstellung / Exhibition: 12.11. – 21.01.2023

Taubert Contemporary
Knesebeckstr. 90, Berlin
www.taubertcontemporary.com



Julia Gruners erste Einzelausstellung bei Taubert Contemporary umfasst drei Werkgruppen, die verdeutlichen, dass die Künstlerin konsequent das Medium Malerei hinterfragt. Die Basis dafür bildet ein genuines Interesse an verschiedensten Materialien, die Gruner akribischen Materialexperimenten und -analysen unterzieht. Die Neugier gegenüber den Kernbestandteilen ihres Mediums, reicht dabei bis in die Makroebene von Farbstofflichkeiten hinein. Mit der Lust an der beständigen Transformation dringt sie damit bis zu den malerischen Parametern selbst vor.

Julia Gruner's first solo exhibition at Taubert Contemporary comprises three groups of works that illustrate the artist's consistent questioning of the medium of painting. The basis for this is a genuine interest in a wide variety of materials, which Gruner subjects to meticulous material experiments and analyses. Her curiosity about the core components of her medium extends to the macro level of color. With her delight in constant transformation, she thus penetrates to the painterly parameters themselves.

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Einzelausstellung / Solo exhibition

Multisensory Entanglements




Ausstellung / Exhibition:
28.8. – 18.9.2022
St. Agnes, Neusser Platz 18, 50670 Köln

Eröffnung / Opening:
28.8.2022, 12:15 h
Künstlerinnen-Gespräch mit Anne Mager und Musik von Matthias Bartsch (Orgel) /
artist talk with Anne Mager and music by Matthias Bartsch (organ)

Führungen mit der Künstlerin / guided tour with the artist:
2.9.2022, 17:30 h
3.9.2022, 16:30 h
4.9.2022, 12:15 h

»St. Agnes legt auf«:
9.9.2022, 20:00–22:00 h
mit DJs Norbert Bauer und Martin Dambowy /
with DJs Norbert Bauer and Martin Dambowy

Finissage und Konzert / Finissage and Concert:
18.09.2022, 12:15 h
»St. Agnes macht Musik« in Zusammenarbeit mit Lea Letzel / 
»St. Agnes macht Musik« in collaboration with Lea Letzel

Viele ihrer Arbeiten konzipiert Julia Gruner eigens für eine spezielle Ausstellungssituation. So auch die in St. Agnes gezeigten Werke. Hinter dem Titel „Multisensory Entanglements“ verstecken sich großformatige Arbeiten, die aus hochauflösenden Scans von farbigen Pasten und Flüssigkeiten entstanden, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind – darunter Zahnpasta, Shampoo, Speiseöl, Soßen, Putzmittel u. v. m. Die zweckentfremdete Verwendung der Stoffe als Malmittel und die starke Vergrößerung durch den Scan lassen visuelle Aspekte wie Farbigkeit, Konsistenz, Opazität, aber auch das chemische Verhalten der Stoffe untereinander in den Vordergrund treten.

Julia Gruner conceives many of her works specifically for a special exhibition situation. This is also the case with the works shown at St. Agnes. Behind the title "Multisensory Entanglements" are large-format works created from high-resolution scans of colored pastes and liquids like those found in every household – including toothpaste, shampoo, cooking oil, sauces, cleaning agents and much more. The use of the substances as painting material and the high magnification through the scan allow visual aspects such as color, texture, opacity, but also the chemical behavior of the substances among each other to come to the fore.

Die Ausstellung kann zu den Kirchen-Öffnungszeiten besichtigt werden /
You can visit the exhibition during church opening times


Die Ausstellung wird gefördert durch:



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Silver Skin

tiefkeller, Artist Mukbang




Ausstellung / Exhibition:
21.08.–18.09.2022

Skulpturenpark Museum Haus Opherdicke
Dorfstraße 29, Holzwickede

Beteiligte Künstlerinnen / Artists: Kathrin Graf + Bettina Marx (tiefkeller), Liza Dieckwisch + Julia Gruner (Artist Mukbang)

Eröffnung / Opening: 21.08.2022, 15:00 Uhr
Artist Mukbang – Installation und Performance des Künstlerinnen-Duos Liza Dieckwisch und Julia Gruner unter Einbeziehung des Publikums mit essbaren Elementen.

Für den Skulpturenpark entwickelte tiefkeller, das Künstlerinnen-Kollektiv bestehend aus Kathrin Graf und Bettina Marx, fünf großformatige Keramiken, die durch Abformung der alten Buchen entstanden, die im Herbst 2021 im Park vom Museum Haus Opherdicke gefällten werden mussten. Die knallbunt glasierten, dünnwandigen, bassin-förmigen Ton-Formen werden in die Erdoberfläche eingelassen und bilden einen lebendigen Kontrast zu den massiven, zersägten Buchenstämmen und -ästen, die ebenfalls Teil der Außeninstallation sind. Die Formgebung, Verortung und Glasur der Keramiken verbinden sich mit der Umgebung und heben sich gleichzeitig davon ab, wirken künstlich und organisch zugleich.

For the sculpture park, tiefkeller, the artist collective consisting of Kathrin Graf and Bettina Marx, is developing large-format ceramics that were created by moulding the old beech trees that had to be felled in the park by Museum Haus Opherdicke in autumn 2021. The brightly coloured glazed, thin-walled, bassin-like clay forms are embedded in the earth's surface and form a lively contrast to the massive, sawn-off beech trunks that are also part of the outdoor installation. The shaping, location and glaze of the ceramics connect with the surroundings and at the same time stand out from them, appearing artificial and organic at the same time.

Mehr Infos / More infos:
https://www.kreis-unna.de/hauptnavigation/kultur-tourismus/ausflugsziele/museum-haus-opherdicke/ausstellungen-archiv/face-to-face/silver-skin/

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DERMA

Liza Dieckwisch, Julia Gruner, Klara Kayser



In der Ausstellung DERMA wird Haut als eine dynamische Grenze, die physisches und geistiges Material sowohl ausschließen als auch hindurch lassen kann. Die Materialien der Ausstellung zeichnen sich durch starke visuelle – fast fetischhafte – Komponenten aus, die unterschiedliche Begierden, aber auch Abwehrverhalten erzeugen. Diese Reaktionen basieren häufig auf einer erlernten, teilweise irrationalen Materialerziehung. Im Gegensatz zur traditionellen Trennung zwischen künstlichen und natürlichen Materialien und den daraus resultierenden Zuschreibungen in gute und schlechte, gesunde und schädliche oder wertvolle und arme Materialien wird in ihrem Gebrauch bei der Ausstellung DERMA keine Hierarchie und kein Wertesystem impliziert. Gängige Vorstellungen einer klaren Trennung dieser Phänomene werden hinterfragt.

The exhibition DERMA treats skin as a dynamic boundary that can exclude or include physical and mental material. The materials in the exhibition are characterized by strong visual – almost fetish-like – components that generate different desires, but also defensive behaviors. These reactions are often based on a learned, sometimes irrational material education. In contrast to the traditional division between artificial and natural materials and the resulting attributions into good and bad, healthy and harmful, or valuable and poor materials, no hierarchy or value system is implied in their use in the DERMA exhibition. Common notions of a clear separation of these phenomena are questioned.

Eröffnung / Opening: 01.05.2022, 14–17 h
Geöffnet / Open: 02.05. – 05.05., 10–14 h 
Finissage: 06.05.2022, 18–21 h

Q18 – Quartier am Hafen
Poller Kirchweg 78–90
51105 Köln

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln




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Vortrag / Lecture

SILOGESPRÄCHE

Cityrama - Straße als Atelier II
Vortragsreihe der Uni Paderborn im Sommersemester 2022



Julia Gruner: »Straße im und als Ausstellungsraum –
Wie sich Kunst und Umgebung gegenseitig beeinflussen«

Dienstag, 12.04.2022, 18-20 Uhr

Der Vortrag findet online über Zoom statt. Weitere Informationen sowie die Zugangsdaten befinden sich unter folgendem Link:
https://kw.uni-paderborn.de/fach-kunst/projekte/silogespraeche

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tiefkeller -5 


mit Arboretum Obergaiching – Baumsammlung Wolfgang Reiffenstuel,
Artist Mukbang (Liza Dieckwisch + Julia Gruner), tiefkeller (Kathrin Graf + Bettina Marx)

Eröffnung / Opening: 29.10.2021, 19 h
Ausstellung / Exhibition: 30.10. – 07.11.2021
Geöffnet Sonntags, 14–18 h und nach Vereinbarung /
Open Sundays, 14–18 h and by appointment

tiefkeller
Prinz-Albert-Str. 35
53113 Bonn
www.tiefkeller.com


Ein feuchter, dunkler Keller, getaucht in pinkes Licht von Pflanzenleuchten, ein Urwald aus hängenden und liegenden Keramikskulpturen von tiefkeller kombiniert mit essbaren, synthetisch anmutenden Objekten des Künstlerinnen-Duos Artist Mukbang. Eine Baumsammlung, die zwar Ausgangspunkt und Teil der sechsten Installation von tiefkeller ist, aber nur indirekt erfahrbar wird. Bei "-5" wuchert, erstarrt, schmatzt, tropft, rauscht, flimmert, hängt es.

Die Installation oszilliert zwischen dem direkten und indirekten Naturerleben und hinterfragt zugleich unsere Beziehung dazu. Welche Bedeutung haben Lebendig- und Sinnlichkeit  in einer kontrollierten, digitalisierten und nach Sicherheit strebenden Gesellschaft?

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Hildegard Elma | Julia Gruner 

Thema und Variation


Eröffnung / Opening: 15.07.2021, 18 – 21 h
Ausstellung / Exhibition: 16.07. – 04.09.2021

Galerie Judith Andreae
Paul-Kemp-Straße 7, Bonn
www.galerie-andreae.de



Während Elmas Malprozess beeinflusst wird von Körperdynamik, dem gewählten Farbspektrum von Rot und Blau und dem stets gleichen Papier- und Pinselformat, nutzt Gruner die physikalische und chemische Beschaffenheit des Materials Farbe, um diese auf Leinwänden sowie auch objekthaft einzusetzen. Beiden gemein ist die konzentrierte Ausschöpfung ihrer Arbeitsweise, die Raum für Zufälle und Variationen lässt.

While Elma's painting process is influenced by body dynamics, the chosen color spectrum of red and blue and the invariable paper and brush format, Gruner uses the physical and chemical nature of the material paint to apply it to canvases as well as to objects. What both have in common is the concentrated exhaustion of their working methods, which leaves room for coincidences and variations.

Foto: © Ben Hermanni

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CONTEXT COLOUR


Wolfgang Ganter, Julia Gruner, Heike Kelter, Paul Schwer, David Semper, Elisabeth Sonneck, Tillmann Terbuyken

Eröffnung / Opening: 25.06.2021 um 19 Uhr
Ausstellung / Exhibition: 26.06. – 31.07.2021

Polarraum
Heussweg 89, Hamburg
www.polarraum.de

Das Projekt Context Colour zeigt "Farbe" als Subjekt und Sujet der zeitgenössischen Kunst. In dem diffusen Feld eines Phänomens, das nicht nur die Kunst, sondern auch den gesamten außerkünstlerischen Alltag durchzieht, präsentiert Context Colour künstlerische Positionen, in denen "Farbe" die konzeptuelle Hauptakteurin ist. Entsprechend der Pluralität der aktuellen Kunstproduktion will Context Colour keine These zur gegenwärtigen Manifestation von "Farbe" aufstellen, sondern anhand der Diversität ausgewählter Positionen ein Feld für differenzierte Beobachtungen und Entdeckungen eröffnen. Malerei beansprucht hierbei keine Vorrangstellung, sondern reiht sich in ein medial weit gespanntes Fokussieren auf Farbe ein. Der Auftakt des als Reihe geplanten Projektes Context Colour findet im Hamburger Polarraum statt. Die dort gezeigte kleine, feine Auswahl startet mit gelockerter Bindung der "Farbe" an Malerei, die folgenden Projekte werden das Spektrum dann umsomehr erweitern.

Ein Projekt von Heike Kelter und Elisabeth Sonneck

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DIE GROSSE 20/21


Eröffnung / Opening: 19.06.2021, 16 – 22 h
Ausstellung / Exhibition: 20.06. – 25.07.2021

Museum Kunstpalast und NRW Forum, Düsseldorf
www.diegrosse.de



Vom 20.06.2021 – 25.07.2021 findet im Kunstpalast wieder die größte von Künstler*innen für Künstler*innen organisierte Ausstellung in Deutschland statt. Bereits seit 1902 bietet der Verein zur Veranstaltung von Kunstausstellungen e.V. mit der Organisation dieser Ausstellung eine einzigartige Plattform für den Austausch von Künstler*innen, Kunstinteressierten und Käufer*innen. Die Auswahl der teilnehmenden Künstler*innen wird aus zahlreichen Bewerbungen durch eine jährlich wechselnde Jury getroffen. Gezeigt werden Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie, Grafik, Bildhauerei, Installation und Video.

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Long Time – No See


Ausstellung / Exhibition: 12.03. – 24.04.2021

Taubert Contemporary
Knesebeckstr. 90, Berlin
www.taubertcontemporary.com

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Irgendwas geht immer ein bisschen kaputt.


Julia Gruner, Anica Kehr, Jody Korbach, Jennifer Lubahn, Anna-Lena Meisenberg, Morgaine Schäfer

Ausstellung / Exhibition: 10.–22.11.2020 auf Instagram unter @irgendwas_geht_immer_kaputt / on Instagram on the account @irgendwas_geht_immer_kaputt




In der Ausstellung ‚Irgendwas geht immer ein bisschen kaputt.‘ zeigen die Künstlerinnen Anica Kehr, Jody Korbach, Jennifer Lubahn, Anna-Lena Meisenberg, Morgaine Schäfer und Julia Gruner Arbeiten, die allesamt mit dem Scanner entstanden sind. Dabei wird das Scannen als Medium auf seine vielfältigen Möglichkeiten hin untersucht.  

Die Ausstellung sollte ursprünglich im Q18, dem Ausstellungsraum des Quartier am Hafen in Köln stattfinden, darf aber nun aufgrund der neuen Corona-Schutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen leider nicht für Besucher geöffnet werden. Die Ausstellung kann aber auf dem Instagram-Account @irgendwas_geht_immer_kaputt ab dem 10.11. angesehen werden. Dort werden während des Ausstellungszeitraums jeden Tag neue Arbeiten vorgestellt. Auf Wunsch können auch gerne Ansichten der Ausstellung per Mail verschickt werden.

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Nearby – Wie Bilder zeigen!


Joachim Bandau, Alan Charlton, Max Frintrop, Johannes Geccelli, Rupprecht Geiger, Alice Gericke, Julia Gruner, Marcia Hafif, Ben Hübsch, Richard Long, Joseph Marioni, Ingo Meller, Johanna von Monkiewitsch, Andrea Ostermeyer, Franziska Reinbothe, James Reineking, Fred Sandback, Antonio Scaccabarozzi, Fiene Scharp, Berit Schneidereit, Alf Schuler, Paul Schwer, Phil Sims, Anne Steinhagen

Eröffnung / Opening: 25.10.2020, 11–17 h
Ausstellung / Exhibition: 25.10.2020 – 22.08.2021

PEAC – Paul Ege Art Collection
Robert-Bunsen-Strasse 5, 79108 Freiburg i. Br.
www.peac.digital




Im Zeitalter von Instagram & Co hat sich unser Umgang mit Bildern grundlegend verändert. Bilder dienen längst nicht mehr nur der bloßen Anschauung von etwas, sondern mit ihrer Hilfe wird im digitalen Raum kommuniziert, informiert, Gefallen oder Desinteresse ausgedrückt. Laufend rufen Bilder nach Interaktionen zwischen Sender und Empfänger auf, die egal wie weit sie real voneinander entfernt sind, in sozialen und emotionalen Austausch miteinander treten und Nähe suggerieren.
Auch die Paul Ege Art Collection hat in den vergangenen Monaten ihre Sammlung sowie die damit verbundene kuratorische Arbeit verstärkt auf Instagram vermittelt und für Nutzer weltweit zugänglich gemacht. Die Ausstellung NEARBY möchte nun der Frage nachgehen, wie Kunstwerke in diesen verschiedenen Kontexten – auf einer digitalen Plattform und im körperlich erfahrbaren Museumsraum – gezeigt, vermittelt und wahrgenommen werden. Wenn identische Kunstwerke digital inszeniert als auch unmittelbar körperlich zu sehen sind – welche Qualitäten und Möglichkeiten bieten die beiden Räume – und wo liegen die Berührungspunkte beider Realitäten? Denn die neue Kultur von Sichtbarkeit, die durch eine Vernetzung von analoger und digitaler Realität maßgeblich bestimmt ist, führt zu der Frage, was genau dies für Kunstwerke, ihre Präsentation und Erfahrung im Museum bedeutet?

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The Backward Glance can be a Glimpse into the Future


Kuratiert von / curated by Beat Wismer

Eröffnung / Opening: 05.09.2020, 12–18 h
Ausstellung / Exhibition: 05.07. – 07.11.2020

Von Bartha
Kannenfeldplatz 6, Basel
www.vonbartha.com




Von Bartha is pleased to present a group exhibition, The Backward Glance can be a Glimpse into the Future, 5 September – 7 November 2020. Von Bartha celebrates its 50th anniversary in 2020 and this exhibition centres on the subject of the gallery’s 50-year history. The show will be on view in the gallery’s Basel space and curated by Swiss curator Beat Wismer. By staging outstanding works from the past hundred years, the exhibition will offer reflection on this milestone moment in von Bartha’s history and look ahead to the future, incorporating works by 45 leading artists including modern artists Camille Graeser, Yves Laloy, Jean Tinguely and contemporary artists Anna Dickinson, Terry Haggerty, and Sarah Oppenheimer.

Foto: © Simon Schwyzer

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LARS ARRHENIUS & FRIENDS
A-Z · a memento


Eröffnung / Opening: 03.07.2020, 15–20 h
Ausstellung / Exhibition: 04.07. – 29.08.2020

Taubert Contemporary
Knesebeckstr. 90, Berlin
www.taubertcontemporary.com

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COVID-19 Diaries


Eröffnung / Opening: 02.07.2020, 18–21 h

Lovaas Projects
Fürstenstr. 6, München
www.lovaasprojects.com

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Reclaim Award


Ausstellung auf Kölner Plakatwänden / exhibition on billboards in Cologne, Germany

Ausstellung / Exhibition: 16.06. – 25.06.2020

Route und weitere Infos hier / locations and further information here:
www.reclaim-award.org




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FIRST WE EAT
Potatoes, Krauts and Artist Mukbang


Liza Dieckwisch & Julia Gruner, Vera Drebusch, Paddy Bloomer, The Domestic Godless

Kuratiert von / curated by: Anne Mager

Eröffnung / Opening: 06.02.2020
Ausstellung / Exhibition: 07.02. – 05.03.2020

Catalyst Arts
Belfast, Northern Ireland
www.catalystarts.co.uk




The exhibition First We Eat explores the sensual and social dimensions of food, eating and consumption. First We Eat is set up as a site-specific and participative installation, bringing together artists from Germany, Ireland and Northern Ireland.

Food is not only an essential source of energy, but an indispensable aspect of society. We celebrate special events with dinner parties and define our culture through cooking traditions, specific dishes and how they are presented in rituals and table manners. While Vedic culture praises “food as God“ and as connection to our surroundings, it is now undeniable that our modern dietary habits are one of the most significant reasons for the destruction of the planet. Food, its production and even its absence are highly political and concern themes like contamination, globalisation, famine and hunger strikes.

The participating artists invite the visitors to explore the pleasures of taste and cooking, while reconsidering the stories and origins of what we’re eating. In the tradition of the 1960s Eat Art, First We Eat understands the culinary world as an almost endless source of aesthetic phenomenons and social interaction. Together with Julia Gruner & Liza Dieckwisch, Vera Drebusch, Paddy Bloomer and The Domestic Godless, we transform the gallery space into a kitchen, laboratory and dining hall.

At the end of the exhibition, a cookbook will be published as a collection of unusual recipes and personal food-related stories by the participating artists, Catalyst Arts directors and members.

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ESTAR VIVO É O CONTRÁRIO DE ESTAR MORTO


Curated by: Guilherme Blanc, Luísa Saraiva
Artists: Sophia Al-Maria, Cao Fei, Julia Gruner, HARTMANNMUELLER, Eva Meyer-Keller, Renato Leotta, Pedro Magalhães, Rita Nátálio & João dos Santos Martins, Mumtazz, Calixto Neto, Damián Ortega, Musa paradisiaca, Gabriel Rico, Gabriel Sierra, Karlheinz Stockhausen, Bergado/Terebentina, Pedro Tudela


Eröffnung / Opening: 05.10.2019
Ausstellung / Exhibition: 05.10. – 17.11.2019

Galeria Municipal do Porto, Portugal
www.galeriamunicipaldoporto.pt




Estar vivo é o contrário de estar morto stages a place of reflection on the urgency of questioning ways of action that constrain nature and the value – economic and cultural – that we attribute to multiple terrestrial balances.
Through a group of performative, pictorial and filmic works, the exhibition aims to explore, and to travesty, forms of expression that break with the human/non-human dichotomy, processes of reinterpretation of subjectivities, and situations that discuss the right to exist.
Between the absurd and the ordinary, the plausible and non-plausible, this exhibition places into perspective the need to revaluate the vulnerable and precarious status of the planet’s inhabitants, in the context of contemporary social and economic practices – also including artistic practices and, paradoxically, the fact that such practises may be in collusion with consumption models that destroy a sense of natural well-being.

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Take It Easy


Pia Ferm, Lukas Glinkowski, Julia Gruner, Antje Zeiher


Eröffnung / Opening: 01.09.2019, 12 – 15 h
Ausstellung / Exhibition: 04.09. – 03.11.2019

Galerie Judith Andreae
Paul-Kemp-Straße 7, Bonn
www.galerie-andreae.de




Die Arbeiten von Pia Ferm (*1986), Lukas Glinkowski (*1984), Julia Gruner (*1984) und Antje Zeiher (*1979) stellen die Grenzen von Malerei in Frage. Nicht nur fehlt oft die Leinwand als Träger der Farbe selbst, auch wird Malerei neu definiert und verschwimmt im Skulpturalen, Kunsthandwerk oder als Objet trouvé.

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Arbeitsstipendium der Kunststiftung NRW / Working Grant from Kunststiftung NRW
www.kunststiftung-nrw.de

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whodunnit


Eröffnung / Opening: 05.07.2019, 18–21 h
Ausstellung / Exhibition: 06.07. – 31.08.2019

Taubert Contemporary
Knesebeckstr. 90, Berlin
www.taubertcontemporary.com



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Genius Loci 7
IT JUST SMELLS FUNNY


Liza Dieckwisch, Katarína Dubovská, Julia Gruner, Bastian Hoffmann, Carolin Israel, Julius Linnenbrink, Antonia Rodrian, Laura Sachs, Sebastian Thewes

Eröffnung / Opening: 05.07.2019, 19 h
Ausstellung / Exhibition: 06.07. – 08.08.2019

Setareh Gallery
Königsallee 27–31, Düsseldorf
www.setareh-gallery.com



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The Artist Rethinking Paint in 3D to Create Plastic Rainbows


Interview mit Louise Benson für das Elephant Magazine /
Interview with Louise Benson for Elephant Magazine
www.elephant.art



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Elephant Lab Residency, London


06.05. – 31.05.2019

Open Studios: 30 May 2019, 5 – 8 pm
www.elephant.art



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COLOR & PASTE


Julia Gruner, Roman Kochanski, Natascha Schmitten


Ausstellung / Exhibition: 04.04. – 05.07.2019
Kienbaum Headquarters, Köln / Cologne

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MMmmm


Liza Dieckwisch, Julia Gruner, Klara Kayser, Ae Ran Kim, Jungwoon Kim, Klara Paterok
Kuratiert von / Curator: Romina Dümler

Eröffnung / Opening: 22.03.2019, 19 h
Ausstellung / Exhibition: 23.03. – 07.04.2019
Öffnungszeiten: SA + SO, jeweils 13 – 16 h
Opening hours: sat + sun 13 – 16 h

Künstlerhaus Sootbörn
Sootbörn 22, Hamburg
www.kuenstlerhaus-sootboern.de



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Köln um halb Acht


Céline Berger, Katja Davar, Bradley Davies, Reinhard Doubrawa, Julia Gruner, Magdalena Kita, Stefan Lochmüller, Andreas Maus, Nie Pastille, Uta Pütz, Judith Röder, Markus Saile, Silke Schatz, Ani Schulze, Denise Winter

Eröffnung / Opening: 18.01.2019, 19:30 h
Ausstellung / Exhibition: 19.01. – 17.03.2019
Finissage: 16.3.2019, 7:30 – 19:30 h; 14:00 – 14:45 Uhr: Teig – Häppchen von Liza Dieckwisch und Julia Gruner

Temporary Gallery
Zentrum für zeitgenössische Kunst e.V., Mauritiuswall 35, Köln / Cologne
www.temporarygallery.org



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Julia Gruner & Huseyin Sami
TACTILE SPACE


Eröffnung / Opening: 23.11.2018, 18 – 21 h
Ausstellung / Exhibition: 24.11.2018 – 26.01.2019

Taubert Contemporary
Lindenstr. 34, Berlin
www.taubertcontemporary.com



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Geliebte Parasiten bei Strzelecki

Liza Dieckwisch und Julia Gruner: Tteok


Eröffnung / Opening: 15.12.2018, 19:30 h
Ausstellung / Exhibition: 16.12. – 21.12.2018
Öffnungszeiten / Opening hours: 11 – 17 h

Strzelecki Books
Berlinerstr. 87, Köln / Cologne



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Seoul Art Space Geumcheon 9th Open Studio + Exhibition


Open Studios: 13. – 16.09.2018
Opening Ceremony: 14.09.2018, 18 – 20h

Seoul Art Space Geumcheon
57, Beoman-ro 15-gil, Geumcheon-gu, Seoul



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Seoul Art Space Geumcheon Residency, Korea


01.07. – 30.09.2018
geumcheon.blogspot.com

Gefördert vom DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) /
Sponsored by DAAD (German Academic Exchange Service)



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Ciao!


Ausstellung / Exhibition: 02.06. – 14.07.2018
Eröffnung / Opening: 01.06.2018, 19:00 h

STRIZZI
Trimbornstr. 7, Köln / Cologne




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FLAT VOLUMES
Alex Grein und Julia Gruner


Ausstellung / Exhibition: 24.03. – 24.06.2018
Eröffnung / Opening: 23.03.2018, 19:30 h

Künstlergespräch und Katalogpräsentation /
Artist Talk and Catalogue Presentation:
24.06.2018, 17 h

Städtische Galerie Lüdenscheid
Sauerfelder Straße 14 – 20, Lüdenscheid
museen@luedenscheid.de
02351 / 17-1496

Öffnungszeiten: MI–SO, 11–18 Uhr
Opening hours: Wed–Sun, 11–18 h

www.luedenscheid.de




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Happy Item


Chisato Asano, Domingo Chaves, Liza Dieckwisch, Julia Gruner, mississippi, Klara Virnich

Ausstellung / Exhibition: 09.12. – 13.12.2017
Eröffnung / Opening: 08.12.2018, 19:00 h

einstosz
Hüttenstr. 34, Düsseldorf
www.einstosz.de




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The Anamorphosis Prize


Unser Künstlerbuch ACIDATE:::::(take that) wurde für den Anamorphosis Prize nominiert und ist somit Teil der MoMA Library New York und der Franklin Furnace Artists' Book Collection New York.

Our artist book ACIDATE:::::(take that) got shortlisted for The Anamorphosis Prize and is therefore now part of MoMA Library New York and Franklin Furnace Artists' Book Collection New York.

www.anamorphosisprize.com

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Julia Gruner – 05PP


Katalog, erschienen im Oktober 2017 im Kettler Verlag, anlässlich des GWK-Förderpreis Kunst 2016 /
Catalogue published in October 2017 with Kettler Verlag on the occasion of GWK Young Artist Award 2016
Herausgeber / publisher: Susanne Schulte, GWK
Mit Texten von / with texts by: Richard Hoppe-Sailer, Susanne Schulte
Gestaltung / Design: Severin Gruner
21 x 27 cm, 52 Seiten / pages
ISBN 978-3-86206-646-9

www.verlag-kettler.de




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6. Horst-Janssen-Grafikpreis
Ausstellung des Preisträgers Tobias Dostal sowie der Nominierten Benjamin Dittrich, Lukas Giesler,
Julia Gruner, Lukas Kindermann, Norman Sandler, Yann-Vari Schubert, Walter Yu
22.10.2017 – 14.01.2018
Horst Janssen Museum Oldenburg

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71. Internationale Bergische Kunstausstellung
Jiseong Boo, Ivan Geddert, Julia Gruner, Nana Hirose und Kazuma Nagatani, Bernhard Holaschke, Edmée Laurin, Anna Mirbach, Mena Moskopf, Donja Nasseri, Allan Rand, Morgaine Schäfer (71. Internationaler Bergischer Kunstpreis), Berit Schneidereit, Ulrike Schulze, Emil Walde, Noemi Weber
22.09. – 05.11.2017
Eröffnung / Opening: 21.09.2017, 19 h
Kunstmuseum Solingen

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Red Carpet Art Award Germany
Julia Gruner, Maximilian Prüfer, Neringa Vasiliauskaite
14. – 17.09.2017
Positions Berlin Art Fair

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Änderungen Aller Art
Daniela Friebel, Julia Gruner, Verena Issel, Taka Kagitomi, Stephen Mathewson, Andreas Miller, Mark Perretta, Mira Sasse
Installation von Verena Issel und Julia Gruner zu sehen am / Installation of Verena Issel and Julia Gruner:
01.07.2017, 19 h
Werkstatt für Veränderung, Hindenburgstr. 20, Mönchengladbach

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Herzstücke – 13 GWK Preisträger stellen aus
Matthias Beckmann, Kristina Berning, Christian Gieraths, Carsten Gliese, Clemens Botho Goldbach, Benjamin Greber, Julia Gruner, Andreas Kaiser, Paula Müller, Silke Rehberg, Claudia Schmacke, Max Sudhues, Markus Willeke
25.06. – 20.08.2017
Eröffnung / Opening: 25.06.2017, 11:30 h
Galerie Münsterland, Emsdetten

www.gwk-online.de



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Künstlerbücher für Alles
03.06. – 06.08.2017
Zentrum für Künstlerpublikationen Weserburg, Bremen

www.weserburg.de

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Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds / Working Grant from Stiftung Kunstfonds

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ACIDATE:::::(take that):::::sweet
Liza Dieckwisch, Julia Gruner, Klara Kayser
Kuratiert von / Curator: Romina Dümler (Kunstpreis der Baustelle Schaustelle 2016)
08.04. – 05.05.2017
Eröffnung / Opening: 07.04.2017, 19 h
Baustelle Schaustelle, Essen

www.baustelle-schaustelle.de




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new talents – destination kunsthaus nrw
Dragutin Banic, Louisa Clement, Vera Drebusch, Julia Gruner, Bastian Hoffmann, Roman Kochanski, Claudia Mann, Benjamin Ramírez Pérez, Sebastian Thewes, Elisabeth Windisch
12.02. – 23.04.2017
Eröffnung / Opening: 11.02.2017, 16:30 h
Kunsthaus NRW, Aachen Kornelimünster

www.kunsthaus.nrw.de

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Gerinnungsfaktor – art Magazin 01/2017
Michael Kohler hat für das art Magazin 01/2017 einen Artikel über meine Arbeiten für die Rubrik Starter geschrieben. / An article by Michael Kohler about my work for art Magazine 01/2017.




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Jahresgaben 2016
Israel Aten, Julia Gruner, Verena Issel, Effrosyni Kontogeorgou, Inga Krüger, Tomoko Mori, Jon Rafman, Raphaela Vogel
10.12.2016 – 12.02.2017
Westfälischer Kunstverein Münster

www.westfaelischer-kunstverein.de

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SÍM Residency Reykjavík Iceland
01.11. – 01.12.2016
www.sim.is



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ACIDATE:::::(take that):::::saucy
Liza Dieckwisch, Julia Gruner, Klara Kayser
Kuratiert von / Curator: Romina Dümler (Kunstpreis der Baustelle Schaustelle 2016)
29.10. – 08.11.2016
Eröffnung / Opening: 28.10.2016, 19 h
Baustelle Schaustelle, Essen

www.baustelle-schaustelle.de




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Julia Gruner – GWK-Förderpreis Kunst 2016
08.10. – 20.11.2016
Eröffnung / Opening: 07.10.2016, 20:30 h
Westfälischer Kunstverein, Münster

www.westfaelischer-kunstverein.de




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Hinter dem Vorhang. Verhüllung und Enthüllung seit der Renaissance.
Von Tizian bis Christo

01.10.2016 – 22.01.2017
Museum Kunstpalast, Düsseldorf

www.smkp.de

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new talents – Junge Kunst aus NRW
Dragutin Banic, Louisa Clement, Vera Drebusch, Julia Gruner, Bastian Hoffmann, Roman Kochanski, Claudia Mann, Benjamin Ramírez Pérez, Sebastian Thewes, Elisabeth Windisch
21.08. – 30.10.2016
Eröffnung / Opening: 21.08.2016, 11:00 h
Kunsthalle Recklinghausen

www.kunsthalle-recklinghausen.com

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new talents biennale cologne
21.05. – 05.06.2016
Kulturquartier Agrippa Köln

Eröffnung / Opening: 21.05.2016, 16:00 h
DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft
Kämmergasse 22, Köln

www.2016.newtalents-cologne.de

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SUMBISORI
Julia Gruner, Christoph Kilian, Natascha Schmitten
Kuratiert von / Curator: Linda Nadji
14.05. – 03.06.2016
Eröffnung / Opening: 13.05.2016, 19:00 h
Quartier am Hafen Köln

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hubblebubble
Einzelausstellung / Solo show
Kuratiert von / Curators: Constanze Zawadzky und Florian Müller
16.01. – 16.02.2016
Eröffnung / Opening: 15.01.2016, 19:00 h
Brauchbarkeit, Köln

www.brauchbarkeit.space




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Förderpreis Bildende Kunst der Stadt Düsseldorf
Julia Gruner, Max Schulze
11.12.2015 – 24.01.2016
Eröffnung / Opening: 10.12.2015, 19:00 h
Künstlergespräch und Katalogpräsentation / Artist talk and catalogue presentation: 14.01.2016, 20 h
Kunstraum, Düsseldorf



Foto: Max Schulze